Website Counter

Taschenrechner als CounterWebsite Counter sind für Webmaster unerlässlich. Die Besucherzähler ermöglichen einen Blick auf die eigene Webseitenstatistik. Mit dieser kann jeder Webmaster den Traffic seiner Webseite analysieren und erkennen, wo Verbesserungen notwendig sind.

Website-Counter beantworten folgende Fragen:

  1. Wie viele Besucher kommen auf meine Startseite?
  2. Wie viele Traffic bringen die einzelnen Seiten?
  3. Welche Artikelthemen sind erfolgreich?
  4. Welche Artikelarten werden besonders gut besucht?

Sie bieten eine Übersicht über alle Besucherstatistiken. In der Statistik sieht jeder Webmaster, wie viele Besucher er heute und gestern hatte, aber auch wie die Gesamttrafficentwicklung seiner Seite ist. Im Bereich der Counter gibt es kostenpflichtige und kostenlose Angebote im Internet. Da die meisten Webmaster auf kostenlose zurückgreifen, soll eine Übersicht gegeben werden, welche Möglichkeiten sich dort eröffnen.

Was ist beim Einbau eines Counters beachten?

Bei der Integration des Counters ist vor allem darauf zu achten, diesen nicht nur auf der Startseite einzubauen, sondern auch die Unterseiten mitein zu beziehen. Andernfalls wird nur gelesen, wer die Startseite betritt. Besucher gelangen nicht nur über die Startseite auf die Webseite. Suchmaschinen leiten die Besucher entsprechend auch auf Unterseiten um.

Was geben Webseitenstatistiken an?

  • Anzahl des Gesamttraffics
  • Herkunft des Besuchertraffics (z. B. Suchmaschinen, Facebook & Co.)
  • ggf. Absprungrate
  • beliebte Artikel
  • Hits: Aufrufe einer Seite
  • Referer: wie viele Links auf die eigene Webseite verweisen
  • Reload: wie oft der gleiche User die Webseite erneut aufrief
  • Visits: die Zahl der Besucher auf einer Seite – jeder Besucher wird einmal gezählt

Das Design

Verschiedene BesuchergruppenJe nach Counter ist es wichtig zu überlegen, welches Design man bevorzugt. Dazu zählen Style und Farbe des Counters.

Gruppen von Countern

1.Der gehostete Counter Dieser Counter läuft über den Server eines Anbieters. Zu den bekanntesten gehosteten Countern zählt „Google Analytics“: https://analytics.google.com

2. Counter-Scripte: PHP-Scripte für einen Zähler laufen über den eigenen Webspace. Durch Skripte wird der eigene Webspace allerdings mehr belastet.

3. Counter-Server: Dabei handelt es sich um Programme, mit denen der Webmaster einen Besucherzähler kreieren kann

Wo können Besucherzähler eingebaut werden?

Beispiele, wo Counter eingesetzt werden können sind:

  • Homepages
  • Websites
  • Blogs
  • CMS (Content Management Systemen)
  • Shops

Achtung! Datenangaben?

Achtung vor persönlichen DatenBesonders ist darauf zu achten, welche und wie viele Daten kostenlose Counter bei der Anmeldung verlangen. Es gibt Besucherzähler, die anonymisiert sind und keine weiteren Daten einfordern. Man sollte achtgeben, wenn man sich bei der Counterwebseite anmelden muss.

Werbebanner

Als Webmaster sollte man sich überlegen, ob man Fremdwerbung auf der Webseite haben will. Einige kostenlose Counter verbinden diesen mit eigenen Werbeeinblendungen.

Arten von Countern

1. Der klassische Zähler Der klassische Counter gibt einfach nur die Zahl der Besucher auf der Webseite an. Solche Counter finden sich zum Beispiel bei:

2. Flaggencounter Flaggencounter sind länderorientiert. Es geht vor allem um Flaggen und ihnen zugehörige Besucherzahlen. Auf: https://s11.flagcounter.com/index.html gibt es zum Beispiel einen Flagcounter, der Besucher aus verschiedenen Ländern zählt und die Zahlen in Verbindung der Länderflaggen anzeigt.

3. Der Weltkartencounter Möchte der Webmaster eine Weltkarte einbauen, so bietet sich ein kostenloser Counter an, wie: https://www.revolvermaps.com/. Dort wird eine 3D-Weltkugel mit Besuchern angezeigt.

Fazit:

Counter gibt es wie Sand am Meer. Jedoch gibt es auch in diesem Sand schwarze Schafe, weshalb man sich jeden Counter vorher genau anschauen sollte. Webmaster sollten darauf achten, welche Daten die Counteranbieter einfordern und was für Bedingungen sie eventuell daran knüpfen. Außerdem ist es sinnvoll, sich zu überlegen, welche Daten dafür interessant sind.